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58. QC-Arbeitstagung am 16. Oktober 2021 zu dem Thema „Eigenes Volk und Weltbruderkette - Muss sich Freimaurerei hier entscheiden?“
Alle Schwestern und Brüder sind herzlich eingeladen, mit uns das in der Gegenwart neue Blüten treibende völkische Denken kritisch und maurerisch zu analysieren. Viele erleben die Folgen der Globalisierung als eine zunehmende Bedrohung gewohnter Normalität. Es prallen Gegensätze aufeinander, die wechselseitig voneinander kaum mehr Toleranz erwarten. Sind freimaurerische Tugenden geeignet, Feindseligkeiten gegenüber dem Anderen abzuschwächen oder sind sie eine Form der Feindseligkeit? Auf welche Weise spiegelt sich in der Loge das allgemeine Unbehagen an einer offenen Gesellschaft wider? Oder kann Freimaurerei eine Einübung in den Abschied von nationalem Größenwahn sein? Wir werden uns mit den Mustern des völkischen Denkens im Zusammenhang mit den Erwartungen des Kosmopolitischen in der Freimaurerei befassen.


10:00 Uhr bis 10:30 Uhr
Begrüßung durch den Vorsitzenden
Thomas Forwe, Friedrichsthal

10:30 Uhr bis 11:15 Uhr
(Trans-) Nationale Helden für die Freimaurerei?
Dr. Joachim Berger, Mainz

11:15 Uhr bis 12:00 Uhr
Der Freimaurer und „Komplize“ Hitlers Hjalmar Schacht
Prof. Dr. Klaus-Jürgen Grün, Großkrotzenburg

12:00 Uhr bis 13:30 Uhr
Mittagspause

13:30 Uhr bis 14:15 Uhr
Wie viel nationalstaatliche Eigenheit verträgt die Weltbruderkette?
Prof. Dr. Dieter Binder, Graz

14:15 Uhr bis 15:00 Uhr
Freimaurerei zwischen Nationalismus und Kosmopolitismus
Dr. Marcus Patka, Wien

15:00 Uhr bis 15:30 Uhr
Kaffeepause

15:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Podiumsdiskussion mit Zuschauerbeteiligung:
„Dürfen wir über die Sache, die unser Thema anspricht, überhaupt sprechen?“
Leitung: Dr. Christoph Meister, Zollikerberg
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