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Der Bauvertrag in der Insolvenz - Jetzt fällt der Hammer?
Die Insolvenz eines Baubeteiligten stellt einen gravierenden Einschnitt in den Bauablauf dar. Sie bedeutet nicht, dass das der Bauvertrag beendet ist. An die Stelle des ursprünglichen Auftragnehmers tritt ein Insolvenzverwalter. Hieraus ergeben sich zahlreiche rechtliche Besonderheiten. Es stellen sich Fragen zur Vertragsbeendigung, der Anmeldung von Forderungen zur Insolvenztabelle oder der Handhabung von Sicherheiten.
Besonderheiten ergeben sich bei „steckengebliebenen“, also noch nicht vollständig erfüllten Bauverträgen. Dabei sind Ansprüche auf Mangelbeseitigung, Vertragsstrafe, Restfertigstellungsmehrkosten und Sicherheitseinbehalte relevant.
Besonderes Augenmerk ist auf eine Insolvenzanfechtung und die prozessualen Besonderheiten bei anhängigen Bauprozessen zu legen.
Die vorstehenden skizzierten Themen werden anhand von typischen Fallkonstellationen und der hierzu ergangenen obergerichtlichen Rechtsprechung erläutert.

Inhaltliche Schwerpunkte:
- Möglichkeiten der Vertragsbeendigung
- Rechte beim vollständig erfüllten oder "steckengebliebenen" Bauvertrag
- Insolvenzanfechtung und prozessuale Besonderheiten
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