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Microsoft, Google, Zoom und andere US-Diensteanbieter - Black Box Internationaler Datentransfer?
Ein Datentransfer in Drittstaaten findet nicht nur in Großkonzernen statt, sondern ist tägliche Praxis vieler Unternehmen und Behörden. Beispielsweise kommen viele der beliebtesten Videokonferenz- oder Cloud-Diensteanbieter aus den USA. Auch unterhalten viele Unternehmen und Behörden Geschäftsbeziehungen in das nichteuropäische Ausland.
Seitdem aber der Europäische Gerichtshof im Juli 2020 das EU-US-Datenschutzabkommen "Privacy Shield" für ungültig erklärt hat, ist umstritten, ob und wie der internationale Datentransfer datenschutzkonform stattfinden kann. Im Fokus stehen aktuell dabei die neuen EU-Standardvertragsklauseln für internationale Datenübermittlungen von Juni 2021.
Der Vortrag erläutert die datenschutzrechtlichen Anforderungen an die Zulässigkeit der Datenübermittlung in Drittstaaten und gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der Rechtsprechung bzw. Gesetzgebung. Gemeinsam schauen wir uns auch die existierenden Instrumente an, um Daten rechtskonform in Drittstaaten zu übermitteln.

Inhaltliche Schwerpunkte:
- Angemessenheitsbeschluss der EU-Kommission, insbesondere Ende des EU-US Privacy Shield
- Vorliegen geeigneter Garantien: Binding Corporate Rules, Standarddatenschutzklauseln
- Aktueller Stand EU-U.S. Data Privacy Framework
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