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Transatlantischer Datenverkehr nach Schrems-II
Nach dem wegweisenden Urteil des EuGH haben die deutschen und europäischen Datenschutzbehörden mit der Prüfung von Datentransfers in unsichere Drittländer begonnen.

Im Fokus stehen dabei Verarbeitungen durch US-amerikanische Firmen, da diese eine marktbeherrschende Stellung bei digitalen Produkten besitzen und fast jeder US-Tools im Einsatz hat. Grundsätzlich gelten die Konsequenzen auch für Transfers in andere Länder wie z.B. China.

Der EuGH hat die Nutzung solcher ausländischen Tools und Provider im Kern nicht verboten sondern nur hohe Anforderungen an den datenschutzkonformen Einsatz gestellt. Parallel haben Verhandlungen zwischen der Europäischen Kommission und dem US-Handelsministerium über ein neues Abkommen begonnen. Aufgrund der aufeinanderprallenden unterschiedlichen Rechtssysteme ist mit einer schnellen Einigung nicht zu rechnen.

In diesem Webinar informieren wir über die jüngsten Entwicklungen und welche Maßnahmen Sie ergreifen können, um sich im Rahmen der Möglichkeiten etwas Rechtssicherheit zu verschaffen.
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