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Perspektiven einer erfolgreichen europäischen Handelspolitik im Kontext geopolitischer Herausforderungen - Shared screen with speaker view
Birgit Buschbom
29:51
Herzlich willkommen zur heutigen Veranstaltung „Perspektiven einer erfolgreichen Handelspolitik im Kontext geopolitischer Herausforderungen“. Bitte stellen Sie Ihre Fragen hier im Chat. Diese werden im Rahmen einer moderierten Diskussion beantwortet. Bitte beachten Sie, dass zwei Optionen im Chat angeboten werden: „An alle Diskussionsteilnehmer“ und „An alle Diskussionsteilnehmer und Zuschauer“. Wenn Sie möchten, dass Ihre Nachricht für alle TeilnehmerInnen sichtbar ist, wählen Sie bitte die 2. Option. Vielen Dank.
Birgit Buschbom
58:58
Bitte stellen Sie Ihre Fragen hier im Chat. Beachten Sie bitte allerdings, dass zwei Optionen im Chat angeboten werden: „An alle Diskussionsteilnehmer“ und „An alle Diskussionsteilnehmer und Zuschauer“. Wenn Sie möchten, dass Ihre Nachricht für alle TeilnehmerInnen sichtbar ist, wählen Sie bitte die 2. Option. Vielen Dank.
Walter Gehr
01:02:17
Zum Thema strategische Autonomie und Investitionskontrollgesetz: Inwieweit sind chinesische Investitionen in Europa (z.B Hafen von Piräus oder in in die digitale Infrastruktur, Energiesektor) und Österreich zu überwachen.
Robert Stehrer
01:03:42
Danke für den Vortrag und die Diskussion. Mich würde interessieren wie die zukünftige EU-Handelspolitik hinsichtlich der Bereiche Umweltschutz oder Agrarstandards (z.B. Mercosur Abkommen), CO2 Bepreisung, bedeutet. Zweite Frage, glauben Sie, dass China in das regelbasierte WTO-System eingebettet werden kann oder wird sich eher ein plurilaterales System ergeben (z.B. China setzt Standards in RPEC)? Drittens, wie kann sich EU positionieren hinsichtlich kritischer Produkte oder IT um die Abhängigkeit von Asien abzubauen (im Sinne der Open Strategic Autonomy)?
Alejandro Cunat
01:14:43
Vielen Dank für den Vortrag. Ist die Analyse im folgenden Sinne nicht vielleicht zu optimistisch? Die Größe der EU ist natürlich eine großartige Sache, aber ihre Heterogenität ist eine Schwäche. Siehe z.B. die Schwierigkeiten bei der Genehmigung von CETA und MERCOSUR über die Position einzelner Mitgliedsländer (u.a. Österreich)?
Gabriela König-Jusufi
01:21:13
RCEP ist kein Vorbild, weil es keine Umweltstandards enthält. Das hat aber keine Zukunft angesichts der Probleme, vor der die ganze Welt steht.
Gabriela König-Jusufi
01:24:32
Schlüsselindustrien müssen zurück nach Europa. Abhängigkeit von Drittstaaten ist immer gefährlich.
Henrike Schaum
01:25:52
Vielen Dank für den Vortrag. Sie sprechen von möglichen geopolitischen Kollateralschäden und davon, dass die EU davon absehen sollte zu strenge Standards ggf mit Sanktionsmöglichkeiten in der Handelspolitik durchsetzen zu wollen. Gerade im Bereich von Arbeits- und Umweltstandards wäre es doch auch im Sinne der EU-Werte hohe Standards zu „exportieren“. Im Bereich der Arbeitsstandards handelt es sich um grundlegende international anerkannte MINDESTstandards (Stichwort ILO-Kernarbeitsnormen). Sehen Sie Sanktionsmöglichkeiten auch hier bereits als „zu streng“ und wenig effizient? Wie kann dann sichergestellt werden, dass Handel nicht auf Kosten von Menschen und Umwelt stattfindet?
Alejandro Cunat
01:30:34
Frau Minister Schramböck: diese Risiken heissen nicht, dass wir alles zu Hause produzieren müssen, sondern die Quellen diversifizieren.